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Die Pflegeversicherung in der Bundesrepublik Deutschland

Seit 1995 gilt die Pflegeversicherung als fünfte Säule der Sozialversicherung. Sie wurde unter einer christlich-liberalen Koalition eingeführt, um alle Bürger der Bundesrepublik Deutschland gegen das Risiko einer Pflegebedürftigkeit abzusichern. Keine Person sollte im Pflegefall allein dastehen und abhängig von Sozialhilfe sein.

Die Pflegeversicherung kann als Parallele zur Krankenversicherung gesehen werden. Der Versicherer zur Krankenversicherung ist Träger der Pflegeversicherung. Aber anders als in der Krankenversicherung hat der Gesetzgeber die Leistungen und Beiträge zur privaten Pflegepflichtversicherung streng reglementiert. Daher gibt es keine Unterschiede zwischen der gesetzlich-sozialen Pflegepflichtversicherung und der privaten Pflegepflichtversicherung. Von einer Zweiklassen-Medizin kann in dieser Sozialversicherung deshalb keine Rede sein. Beide sind als Teilversicherung konzipiert und übernehmen demnach anfallende Pflegekosten nicht vollständig.

Die Pflegereform: Großer Umbau der Pflegeversicherung

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Worauf es ankommt

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Wie Sie sparen können

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Info-Video: So funktioniert die Pflegeversicherung in Deutschland

Leistungen sind unterschiedlich

Die Pflegereform: Großer Umbau der Pflegeversicherung

Pflegeversicherung in Zahlen

  • 2,35 Prozent beträgt der normale Pflegebeitrag, für Kinderlose 2,6 Prozent
  • 3 offizielle Pflegestufen gibt es, wonach Leistungen berechnet werden
  • Rund 24.000 Pflegeeinrichtungen gibt es in Deutschland: 750.000 Personen werden stationär gepflegt, 1,67 Mio. Pflegebedürftige erhalten Pflege zu Hause über Angehörige oder Pflegedienste
  • Rund 9 Mio. Menschen sind privat und 69,8 Mio. sind gesetzlich pflegeversichert

2014 brachte die aktuelle Bundesregierung wieder eine Reform der Pflegeversicherung („Pflegestärkungsgesetze“) auf den Weg, denn der demografische Wandel machte dies notwendig. Diese ist zum 1.1.2015 in Kraft getreten. Die wichtigsten Eckpunkte:

  • Erhöhung des Beitrags: der Beitragssatz stieg um 0,3 Prozentpunkte. Zwei Drittel davon sollen für Leistungsverbesserungen genutzt werden. Bis Ende 2017 soll der Beitrag dann noch einmal um 0,2 Prozentpunkte angehoben werden.
  • Einrichtung eines Pflegeversorgungsfonds: Ein Teil der Beiträge fließt in einen Fonds, der als Rücklage für die Zukunft dienen soll.
  • Verbesserte Leistungen und Pflegegeld: Die Leistungen wurden um 4 Prozent erhöht.
  • Stärkung der Pflege zu Hause: Angehörige werden bei der Pflege stärker unterstützt.
  • Mehr Pflegestufen/Pflegegrade: Der Weg soll wegführen von der „Minutenpflege“ und eine neue Definition der Pflegebedürftigkeit bringen. Statt 3 Pflegestufen soll es bald 5 Pflegegrade geben. Der Zeitpunkt der Einführung ist aber noch ungewiss.
  • Verbesserte Vereinbarkeit von Pflege und Beruf
  • bessere Bezahlung der Pflegekräfte

Checklisten zur Pflege